Die Sprachlosigkeit des Todes

In meiner Arbeit komme ich immer wieder mit dem Thema Tod in Verbindung und erfahre die unterschiedlichsten Weisen des Erlebens und damit umzugehen, ob bei Kinder oder Erwachsenen.
Der Unfalltod eines Fußgängers den ein Kind aus dem Auto der Eltern miterlebte, der Tod von Großeltern, der Tod eines Elternteils und das Gefühl nicht richtig da gewesen zu sein in den letzten Wochen der Krankheit, nicht alles gesagt und Abschied genommen zu haben, die Einsamkeit und sich zurück gelassen fühlen wenn der PartnerIn gestorben ist, u. v. m..

Aus meiner Arbeit und meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, darüber offen zu sprechen was man fühlt, denkt, einen bewegt.
Wir schützen nicht unsere Kinder, wenn wir darüber schweigen, wir lassen Sie alleine.
Wir verarbeiten nicht das Erlebte als Erwachsene, wenn wir die Trauer verdrängen.
Diese Gefühle suchen sich ihren Ausdruck und wenn wir diesem keinen Raum geben, entstehen Krankheiten als Hilferuf unserer Seele.
Die Kinesiologie bietet hier eine achtsame und sanfte Möglichkeit Blockaden und Emotionen zu lösen, die durch dieses Geschehen entstanden sind.
Es wird immer nur das geklärt, was der Mensch bereit ist zu lösen und zu verarbeiten.
Wenn Gefühle wieder fließen können, könnten wir wieder unseren inneren Klang und innere Ruhe finden.

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